- Satzung -


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Name, Sitz, Rechtsform


  1. Der Verein führt den Namen

  2. Igel-Hilfe-Rhön


    Seine Tätigkeit erstreckt sich auf das Land Thüringen sowie die Rhön.

  3. Der Verein soll im Vereinsregister des Amtsgerichts Meiningen eingetragen werden.
    Nach der Eintragung führt er den Zusatz e.V..
  4. Sitz des Vereins ist die Einheitsgemeinde Rhönblick, OT Hermannsfeld

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Geschäftsjahr


Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

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Mitgliedschaften, Kooperationen


Der Verein kann sich Dachverbänden anschließen und Kooperationspartner suchen.

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Zwecke und Ziele des Vereins


  1. Der Verein hat sich die Aufgabe gestellt, nach den Grundsätzen der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, konfessionellen, beruflichen und rassischen Gesichtspunkten den

  2. Tierschutz, speziell von Igeln


    zu vertreten und entsprechend zu fördern.

  3. Weitere Zwecke und Ziele des Vereins sind:


  4. Die satzungsgemäße Tätigkeit erstreckt sich sowohl auf den Schutz der Igel, als auch auf die gesamte in Freiheit lebende Tierwelt in unserer Umwelt.

  5. 5

    Zweckerfüllung, -erreichung und -verwirklichung


    1. Die Beschaffung der für den Satzungszweck notwendigen Mittel erfolgt insbesondere durch:

    2. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

    3. Darüber hinaus kann der Verein mit Städten und Gemeinden Absprachen über die Aufnahme und Weitervermittlung von Fundigeln sowie über finanzielle Zuwendungen, die ausschließlich der Unterstützung des Satzungszweckes dienen, treffen.

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    Steuerbegünstigte Zwecke


    1. Der Verein verfolgt seine Ziele ausschließlich und unmittelbar durch eigenes Wirken aus gemeinnütziger Grundlage i. S. des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke", 51 - 68 AO ( Abgabenordnung ) in der jeweiligen gültigen Fassung.


    2. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.


    3. Etwaige Gewinne und alle sonstigen Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.


    4. Die Mitglieder des Vereins erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied - während der Mitgliedschaft, bei ihrem Ausscheiden, bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins - keine Zuwendungen oder Anteile aus Mitteln des Vereins oder dem Vereinsvermögen.


    5. Es darf darüber hinaus keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden.

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    Mitglieder des Vereins


    1. Mitglieder des Vereins sind:

    2. Aktives Mitglied kann jede natürliche Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat


    3. Jugendliches Mitglied im Verein kann jede natürliche Person werden, die mindestens das 12. Lebensjahr vollendet hat.


    4. Förderndes Mitglied im Verein kann jede natürliche oder juristische Person oder eine Gesellschaft werden. Fördernde Mitglieder unterstützen den Verein finanziell durch regelmäßige Beiträge, Spenden oder in anderer Weise.


    5. Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Tierschutz im Allgemeinen und im Verein im Besonderen hervorragende Dienste erworben haben. Sie werden von der Mitgliederversammlung vorgeschlagen und vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern berufen oder abberufen.


    6. Die Mitglieder haben das Recht an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.

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    Erwerb der Mitgliedschaft


    1. Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist das Stellen eines schriftlichen Antrages, mit der Bitte, um Aufnahme in den Verein. Der Aufnahmeantrag ist an den Vorstand zu richten. Bei beschränkt geschäftsfähigen, insbesondere bei Minderjährigen, ist der Antrag von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben. Diese verpflichten sich damit zur Zahlung der Mitgliedsbeiträge für den beschränkt Geschäftsfähigen.


    2. Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag des Bewerbers nach freiem Ermessen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Der Bewerber ist über die vom Vorstand getroffene Entscheidung in Kenntnis zu setzen.


    3. Jedem Mitglied ist nach Aufnahme in den Verein eine Satzung und wenn möglich, ein Mitgliedsausweis auszuhändigen.

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    Beendigung der Mitgliedschaft


    1. Die Mitgliedschaft endet durch:

    2. Der freiwillige Austritt muss durch schriftliche Austrittserklärung gegenüber dem Vorstand erfolgen. Bei Minderjährigen ist die Austrittserklärung auch vom gesetzlichen Vertreter zu unterschreiben. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten erfolgen. Das Mitglied ist bis zu seinem Ausscheiden verpflichtet, den Mitgliedsbeitrag zu entrichten.


    3. Durch den Tod wird bei einer natürlichen Person die Mitgliedschaft sofort beendet. Handelt es sich um eine juristische Person, endet die Mitgliedschaft durch deren Auflösung und somit dem Verlust der Rechtsfähigkeit.


    4. Durch Ausschluss aus folgenden Gründen:

    5. Der Ausschluss kann nur aus den bereits genannten Gründen erfolgen und muss durch den Beschluss des Vorstandes erfolgen.
      Vor Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben. Der Beschluss des Vorstandes ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied durch eingeschriebenen Brief zuzusenden. Gegen den Beschluss kann das Mitglied Einspruch einlegen. Der Einspruch ist innerhalb eines Monats nach Zugang des Beschlusses an den Vorstand zu richten. Der Vorstand hat binnen eines Monats nach fristgemäßer Einlegung eines Einspruchs eine Mitgliederversammlung einzuberufen, die abschließend über den Ausschluss entscheidet. Der Mitgliedsausweis ist nach wirksamen Ausschluss zurückzugeben.

    6. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes von der Mitgliederliste gelöscht werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen im Rückstand ist. Die Löschung darf erst beschlossen werden, wenn nach Absendung der zweiten Mahnung die Löschung angedroht wurde. Der Beschluss des Vorstandes über die Löschung sollte dem Mitglied mitgeteilt werden.

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    Mitgliedsbeiträge


    1. Jedes Vereinsmitglied hat einen Jahresbeitrag zu entrichten. Die Höhe des Beitrages wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.


    2. Für jugendliche Mitglieder kann von der Mitgliederversammlung ein ermäßigter Beitrag festgesetzt werden.


    3. Die Höhe der Beiträge von fördernden Mitgliedern setzt der Vorstand im Einvernehmen mit dem fördernden Mitglied fest.


    4. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung eines Jahresbeitrages befreit.


    5. Der jeweils festgesetzte Jahresbeitrag ist bis zum 31. März eines jeden Jahres fällig. Er ist ohne besondere Aufforderung zu entrichten.


    6. Mitgliedern, die unverschuldet in Not geraten sind, können die Beiträge gestundet oder für die Zeit der Notlage teilweise oder ganz erlassen werden. Über die Stundung und die Höhe des Erlasses entscheidet der Vorstand.

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    Organe des Vereins


    Organe des Vereins sind:

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    Mitgliederversammlung


    Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

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    Einberufung der Mitgliederversammlung


    1. Mindestens einmal im Jahr - im ersten Halbjahr des Kalenderjahres - ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Sie wird nach einem Vorstandsbeschluss vom Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt schriftlich mit einfachem Brief, unter Angabe der Tagesordnung, mit einer Frist von 2 Wochen. Fristbeginn für die Einberufung ist der dritte Tag nach Aufgabe zur Post. Das Einladungsschreiben gilt den Mitgliedern als bekannt gegeben, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Es ist auch zulässig, die Einladung anstelle einer schriftlichen Einladung in der Presse zu veröffentlichen. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.


    2. Jedes Mitglied kann bis spätestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zugeben.


    3. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung , die in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Versammlung.

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    Außerordentliche Mitgliederversammlung


    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder 1/10 der Mitglieder dies schriftlich, unter Angabe des Zwecks und der Gründe, beantragt.

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    Beschlussfassung der Mitgliederversammlung


    1. Stimmberechtigt sind nur die ordentlichen volljährigen Mitglieder des Vereins. Jedes ordentliche volljährige Mitglied hat eine Stimme.


    2. Die Mitgliederversammlung ist unabhängig von der Zahl der erschienenen Mitglieder immer beschlussfähig.


    3. Die Übertragung des Stimmrechts auf andere Vereinsmitglieder durch schriftliche Vollmacht ist möglich, sofern sich dadurch nicht mehr als 3 fremde Stimmen in einer Hand vereinigen. Die schriftliche Vollmacht ist dem Versammlungsleiter rechtzeitig vor dem Beginn der jeweiligen Mitgliederversammlung vorzulegen.


    4. Die Mitgliederversammlung wird von einem Vorstandsmitglied geleitet.


    5. Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragt.


    6. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen. Beschlüsse über Satzungsänderungen bedürfen einer Mehrheit von Dreiviertel, die freiwillige Auflösung des Vereins eine Mehrheit von Vierfünftel der anwesenden Mitglieder.


    7. Für Wahlen gilt folgendes:

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    Protokollierung der Mitgliederversammlung


    1. Die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse sind zu protokollieren.


    2. Die Richtigkeit und Vollständigkeit des Protokolls ist von dem Protokollführer und von dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen. Das Protokoll muss außerdem Ort, Datum, Tagungszeit ( Beginn, Ende ) und die jeweiligen Beschluss- und Abstimmungsergebnisse enthalten.


    3. Jedes Mitglied hat das Recht, seine eigenen Anträge in das Protokoll aufnehmen zu lassen.


    4. Die Protokolle sind vor Verlust zu schützen und beim Vorstand zu verwahren.

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    Vorstand


    1. Dem Vorstand gehören 3 Mitglieder an, die gleichberechtigt sind. Ein Vorstandsmitglied fungiert als 1. Vorsitzender, eines als Schatzmeister und eines als Schriftführer.


    2. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch jeweils 2 Mitglieder des Vorstandes vertreten.


    3. Mitglieder des Vorstands üben ihr Amt ehrenamtlich aus. Ihnen entstandene Kosten sind vom Verein in nachgewiesener Höhe zu erstatten.


    4. Übersteigt das Ehrenamt das Maß des Zumutbaren, dann können hauptamtliche Mitarbeiter eingestellt werden.

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    Wahl und Amtsdauer des Vorstandes


    Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt; er bleibt jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines Vorstandsmitgliedes. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während einer Amtsperiode aus, so wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsauer des ausgeschiedenen Mitglieds.

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    Aufgaben des Vorstands


    1. Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereins. Er führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er soll sich mehrfach im Jahr zu Vorstandssitzungen zusammenfinden.


    2. In seinen Wirkungskreis fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:

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    Verfahrensordnung für die Beschlüsse anlässlich von Vorstandssitzungen


    1. Der Vorstand beschließt die Sitzungen, die von dem dafür benannten Vorstandsmitglied einberufen werden; die Tagesordnung braucht nicht angekündigt zu werden, eine Einberufungsfrist von einer Woche soll eingehalten werden.


    2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder anwesend sind. Bei Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.


    3. Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.

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    Aufgaben der Rechnungsprüfer


    1. Die Rechnungsprüfer prüfen alle Bücher, Belege, Unterlagen und sonstigen Aufzeichnungen, den gesamten Zahlungsverkehr, die im abgelaufenen Geschäftsjahr ( Kalenderjahr ) erteilten Spendenbescheinigungen und das vorhandene Vermögen. Dies kann jederzeit auch stichprobenweise erfolgen. Das Ergebnis der Prüfung ist schriftlich und berichtsmäßig abzufassen. In der Jahreshauptversammlung ( Mitgliederversammlung ) erstatten sie gegenüber den Mitgliedern Bericht und stellen den Antrag auf Entlastung des Schatzmeisters bzw. dessen Stellvertreters. Es können auch unangekündigte Prüfungen vorgenommen werden.


    2. Die von der Mitgliederversammlung zu wählenden Rechnungsprüfer müssen die Befähigung besitzen, die Buchführung ordnungsgemäß zu prüfen. Sie dürfen weder dem Vorstand angehören noch zum Verein in einem Dienstverhältnis stehen.

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    Auflösung des Vereins


    1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der Mehrheit von Vierfünftel der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.


    2. Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, wird der Vorstand zu Liquidatoren benannt. Zur Beschlussfassung der Liquidatoren ist Einstimmigkeit erforderlich.


    3. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das vorhandene Vereinsvermögen an die

      Tierauffangstation Meiningen, Rohrer Strasse,


      die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des 4 Abs. 1 der Satzung zu verwenden hat.


    4. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

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    Wirksamkeit der Satzung


    1. Diese Satzung tritt im Zeitpunkt der Beschlussfassung durch die Gründungsversammlung in Kraft.


    2. Diese Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 30.11.05 mit der hierfür erforderlichen Mehrheit beschlossen.


    3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.


    Hermannsfeld, den 30.11.05